Wegen Corona-Pandemie

Oberschulen: Schulbeginn seit Februar erst um 8.15 Uhr

Seit dem 1. Februar 2021 beginnt der Unterricht an den Oldenburger Oberschulen eine halbe Stunde später und damit um 8.15 Uhr. Das soll vor allem dazu beitragen, in der Corona-Pandemie die Linienbusse der VWG zu entlasten. Viele Schülerinnen und Schüler und auch Eltern hatten bei der Stadt und der VWG darauf hingewiesen, dass besonders morgens zu den Schulanfangszeiten die Linienbusse zu voll seien. Notwendige Mindestabstände könnten nicht eingehalten werden. VWG und das Amt für Schule und Bildung hatten deshalb alle Schulen der Stadt Oldenburg gebeten, sich über mögliche Verbesserungen Gedanken zu machen.

Mit der Verschiebung des Unterrichtsbeginns um etwa eine halbe Stunde tragen die Oberschulen nunmehr dazu bei, den innerstädtischen Schülerverkehr zu entlasten.

Veränderungen beginnen im 2. Schulhalbjahr

Bis zum Halbjahresende am 31. Januar sind Veränderungen zunächst nicht nötig. In dieser Zeit werden lediglich wenige Schülerinnen und Schüler morgens mit den Bussen unterwegs sein.

An der Oberschule Alexanderstraße beginnt der Unterricht bereits seit Anfang des Schuljahres um 8.15 Uhr. Seit dem 1. Februar 2021 fängt auch an der OBS Eversten, der OBS Ofenerdiek und an der OBS Osternburg der Unterricht mit der ersten Stunde um 8.15 Uhr an. Die nachfolgenden Stunden verschieben sich also etwas.

Diese Regelung des Unterrichtsbeginns ist zunächst bis zum Sommer befristet.

Grundsätzlich sollten Schülerinnen und Schüler im Nahbereich der Schulen aber weiterhin zu Fuß kommen oder das Fahrrad benutzen.