Krogmann lobt Fortschritte bei Oldenburger Fraunhofer-Forschern

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT hat Einblicke in seine neuesten Forschungsprojekte in den Bereichen Hör-, Sprach-, Audio- und Neurotechnologie gegeben. Damit sich der Fraunhofer-Standort Oldenburg weiter entwickelt, stellt das Land Mittel in Höhe von 15 Millionen Euro in einem Zeitraum von fünf Jahren bereit. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, sowie Oberbürgermeister Jürgen Krogmann haben die Relevanz des Oldenburger Forschungsbereichs im Haus des Hörens am Freitag, 28. August 2020, gewürdigt.

Netzwerk und Zukunftstechnologien

„Der Oldenburger Teil des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie steht nicht nur für wichtige Forschung und Entwicklung an innovativsten Lösungen. Besonders froh bin ich darüber, die Innovationen in die Region zu bringen. Davon profitieren bereits einige unserer kleinen und mittleren Unternehmen und auch Start-Ups im Technologie und Gründerzentrum Oldenburg (TGO). Hier wird ein guter Netzwerkgedanke gepflegt, der dabei hilft, unsere Region zukunftssicher aufzustellen“, freute sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Er gratulierte Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Leiter des Institutsteils, zu den Fortschritten und wünschte weiterhin viel Erfolg bei den nächsten Schritten. „Ein eigenständiges Fraunhofer-Institut würde den Forschungsstandort Oldenburg gerade in diesen Zukunftstechnologien weiter stärken“, betonte Krogmann. 

Hör-, Sprach-, Audio- und Neurotechnologie

Bei dem Termin ging es um spannende Fragestellungen aus den Bereichen Hör-, Sprach-, Audio- und Neurotechnologie: Wie lässt sich per App die Aussprache nach einem Schlaganfall verbessern? Können unsere Autos bald ein Martinshorn selbständig erkennen und autonom darauf reagieren? Und wie kann uns ein intelligenter Helfer im Ohr an einem lauten Arbeitsplatz unterstützen?

Auch Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, zeigte sich von der inhaltlichen Weiterentwicklung des Fraunhofer-Institutsteils hinsichtlich des Wissenstransfers sehr beeindruckt.