Etwa 5.000 Impfungen von Dienstag bis Sonnabend

Impfzentrum nach Ostern sehr gut ausgelastet

Im Impfzentrum Oldenburg haben in der Woche nach Ostern, bis zum 10. April 2021, fast 5.000 Menschen eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten, 3.700 bekamen eine Erstimpfung und 1.200 eine Zweitimpfung.

Die Zahl der in Oldenburg insgesamt erstgeimpften Menschen stieg damit auf mehr als 25.000, das entspricht einer Quote von etwa 15 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner.

Im April werden außerdem weitere umfangreiche Lieferungen mit Impfstoff erwartet. Insgesamt rechnet die Stadt mit mehr als 15.000 Impfdosen. Im April wird deshalb in der Regel auch sonnabends geimpft. Das Impfzentrum verfügt damit über eine Kapazität von bis zu 6.000 Impfungen pro Woche.

Impftermine vergibt das Land – Unterstützung durch Impfpaten

Appell an über 70-Jährige und Vorerkrankte: Impftermine besorgen

Damit die Corona-Impfkampagne in Niedersachsen nicht ins Stocken gerät, bittet die Stadt Oldenburg über 70-Jährige und Vorerkrankte, sich Impftermine über die Landeshotline zu besorgen. „Nach dem Hin und Her des AstraZeneca-Impfstoffs sind viele Menschen verständlicherweise verunsichert. Dennoch ist es wichtig, dass wir auf die aktuellen Empfehlungen der Expertinnen und Experten vertrauen und die Impfquote im Land – und natürlich auch in Oldenburg – weiter erhöhen, um uns alle zu schützen“, appelliert Sozialdezernentin Dagmar Sachse. AstraZeneca bleibe aus ihrer Sicht ein wichtiger Impfstoff zur Eindämmung der Corona-Infektionen.

Derzeit können sich auch Menschen, die über 70 Jahre alt sind, und Menschen mit bestimmen Vorerkrankungen (Priorisierungsgruppe 2) impfen lassen. Die Impftermine selbst vergibt das Land Niedersachsen. Eine entsprechende Hotline ist eingerichtet unter 0800 99 88 665. Termine können auch online auf der Impfportal-Seite des Landes » vereinbart werden.

Die Stadt Oldenburg bietet Impfwilligen wieder Hilfe bei der Terminvereinbarung durch geschulte Ehrenamtliche an. Das Angebot richtet sich in erster Linie an diejenigen, die auf keine Unterstützung von Angehörigen oder von Menschen aus ihrem Umfeld zurückgreifen können. Um die Hilfe dieser Impfpatinnen und Impfpaten in Anspruch nehmen zu können, muss man sich unter der Rufnummer 0441 235-4550 beim ServiceCenter der Stadt melden. Eine Impfpatin oder ein Impfpate meldet sich dann etwa innerhalb einer Woche bei der oder dem Impfwilligen, um telefonisch die Unterstützung zu gewährleisten.

Überwiegend Impfungen mit Biontech geplant

Im Impfzentrum Oldenburg muss kein Termin platzen

In Niedersachsen wird seit Mittwoch, 31. März 2021, Impfstoff des Herstellers AstraZeneca nur noch für Menschen ab 61 Jahren, die den Priorisierungsgruppen 1 und 2 angehören, zur Verfügung gestellt. Damit folgt die Landesregierung der jüngsten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Auf das Impfzentrum Oldenburg hat diese Entscheidung nur geringe Auswirkungen. „Bei uns muss kein Termin abgesagt werden“, sagt Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Im Impfzentrum Oldenburg stehen an diesem Mittwoch 900 Impfungen an, jedoch allesamt nur mit dem Impfstoff von Biontech. „Wir handhaben es grundsätzlich so, dass an einem Tag keine unterschiedlichen Stoffe verimpft werden“, erläutert Andreas Schiefbahn aus der Projektleitung des Impfzentrums. Am Donnerstag dieser Woche sind 640 Impfungen für Angehörige priorisierter Berufsgruppen vorgesehen. Diese werden ebenfalls mit Biontech geimpft. Mehr zum Thema Impfungen mit Biontech im Oldenburger Impfzentrum lesen Sie hier »

Größere Lieferungen angekündigt – Avisierte Impfdosen sind bereits verplant

Impfzentrum erreichtSpitzenlast

Das Impfzentrum in den Weser-Ems-Hallen kann seit Dienstag, 6. April 2021, in voller Auslastung arbeiten. Es sind bis zu 1.000 Impfungen am Tag möglich. Bislang konnte diese Spitzenlast noch nicht jeden Tag erreicht werden, weil im ersten Quartal zu wenig Impfstopf vorhanden war. Das soll sich im April ändern: Die Impfstoff-Hersteller BionTech, Moderna und AstraZeneca haben deutlich größere Liefermengen zugesagt, wobei der Impfstoff AstraZeneca nach aktuellem Stand nur noch bis Mitte April an die Impfzentren ausgeliefert wird und ab dann in den Arztpraxen eingesetzt werden soll.

Oldenburg bald bei 20.000 Erstimpfungen

Impfzentrum meldet regen Betrieb

Im Impfzentrum Oldenburg haben in der Woche vom 22. bis 26. März 2021 weitere 2.600 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten, 1.200 bekamen eine Zweitimpfung. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf mehr als 19.000, das entspricht einer Quote von 11,2 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner.

Mittlerweile vollständig geimpft sind die Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Alten- und Pflegeheimen. Das gilt auch für Mieterinnen und Mieter in Einrichtungen des Betreuten Wohnens, sofern sie 80 Jahre und älter sind. Außerdem wurden in der zwölften Kalenderwoche weitere 690 Beschäftigte der Oldenburger Kliniken von den mobilen Impfteams geimpft.

Bei der Gruppe der Menschen, die 80 Jahre und älter sind, machen die Impfungen ebenfalls sehr gute Fortschritte. Diese Menschen der Priorität eins – zu der in Oldenburg etwa 10.500 Personen gehören – werden voraussichtlich bis Ende März durch Termine im Impfzentrum vollständig geimpft sein.

AstraZeneca umfangreich verimpft

Oldenburger Impfzentrum: fast 1.000 Impfungen am Wochenende

Am vergangenen Wochenende, 19. bis 21. März 2021, hat das Oldenburger  Impfzentrum fast 1.000 Impfungen vorgenommen. Es konnte eine sehr hohe Impfbereitschaft bei den Oldenburger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Arztpraxen festgestellt werden. Annähernd 1.000 aus dieser Berufsgruppe hatten ein Angebot bekommen, im Oldenburger Impfzentrum mit AstraZeneca geimpft zu werden. Die Quote lag letztlich bei gut 90 Prozent. Aktiv abgelehnt wurde die Impfung – nach der fachlichen Beratung – nur von einer einstelligen Anzahl von Impfberechtigten.

Vor dem Hintergrund der Debatte um die Nebenwirkungen des Impfstoffes kann das als hoher Vertrauensbeweis für den Impfstoff AstraZeneca gewertet werden. Außerdem hat das Impfzentrum mit dieser Aktion seine Einsatzfähigkeit am Wochenende eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Bislang etwa 15.000 Erstimpfungen in Oldenburg

Bewohner von Alten- und Pflegeheimen vollständig geimpft

Im Impfzentrum Oldenburg haben in der elften Kalenderwoche weitere 1.000 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten, 1.508 bekamen eine Zweitimpfung. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf knapp 15.000, das entspricht 8,9 Prozent.

Mittlerweile vollständig geimpft sind die Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Alten- und Pflegeheimen. Das gilt auch für Mieterinnen und Mieter in Einrichtungen des Betreuten Wohnens, sofern sie 80 Jahre und älter sind.

Bei der Gruppe der Menschen, die 80 Jahre und älter sind, machen die Impfungen gute Fortschritte. Diese Menschen der Priorität eins – zu der in Oldenburg etwa 10.500 Personen gehören – werden voraussichtlich bis Ende März durch Termine im Impfzentrum vollständig geimpft sein.

Kurzfristiger Verzicht auf AstraZeneca

Impfungen gehen weiter

Der kurzfristige Verzicht auf den Impfstoff von AstraZeneca, den das Bundesgesundheitsministerium am 15. März 2021 verkündet hatte, hat keine Auswirkungen auf den Ablauf im Oldenburger Impfzentrum. Dort werden derzeit nur andere Impfstoffe verimpft. Für die Impfung der über 80-Jährigen bleiben die Termine bestehen, für diese Gruppe war AstraZeneca bislang gar nicht eingeplant. Am Donnerstag, 18. März, hat die Europäische Medizin Agentur (EMA) entschieden, dass der Impfstoff von AstraZeneca weiter verwendet werden kann.

Gut 13.500 Erstimpfungen

Impfquote liegt bei 8 Prozent

Im Impfzentrum Oldenburg haben in der 10. Kalenderwoche 2021 (Stand 12. März) insgesamt 2.200 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. 558 bekamen eine Zweitimpfung. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf gut 13.500, das entspricht 8 Prozent.

Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1.000 Impfungen am Tag ausgelegt. Wann diese Zahl allerdings erreicht wird, ist wegen der weiter geringen Belieferung mit Impfstoff derzeit aber noch offen.

Oberbürgermeister Krogmann: „Wir sind auf mehr Impfstoff gut vorbereitet“

Impfzentrum Oldenburg: Mehr als 10.000 Erstimpfungen geschafft

Im Oldenburger Impfzentrum haben bis zum 4. März 2021 mehr als 10.000 Menschen eine Erstimpfung gegen Corona bekommen. Das entspricht einer Quote von 6 Prozent. Das Tempo der Impfungen konnte in dieser Woche deutlich erhöht werden, teilweise bekamen bis zu 350 Menschen am Tag eine Impfung. Das ist eine ermutigende Zwischenbilanz, sagt Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann: „Das Impfzentrum stellt Tag für Tag seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Der Schlüssel für mehr Impfungen ist aber weiterhin eine Belieferung mit deutlich mehr Impfstoff.“

Die Kapazität des Impfzentrums ist derzeit nämlich nicht annähernd ausgelastet. „Wir könnten bis zu 1.000 Menschen am Tag impfen, wir sind deshalb dringend darauf angewiesen, dass wir mehr Impfstoff bekommen“, fordert Krogmann.

Die Warteliste für das Impfzentrum Oldenburg ist in den vergangenen Tagen zügig abgearbeitet worden. Mittlerweile haben alle, die zunächst auf der Warteliste standen, einen konkreten Impf-Termin bekommen. Bis Ende März sind nunmehr Termine für Erstimpfungen vergeben worden.

Quote in Oldenburg bei 4,6 Prozent

Corona-Impfungen weiterhin auf stabilem Niveau

Im Impfzentrum Oldenburg haben in der vergangenen Woche 1.233 Menschen eine Erstimpfung gegen Corona erhalten. Weitere 415 wurden mobil geimpft. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf 7.824, das entspricht 4,6 Prozent. Von Montag, 22. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar 2021, konnten im Impfzentrum täglich 190 Menschen geimpft werden, am Freitag, 26. Februar, waren es 480.

Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1.000 Impfungen am Tag ausgelegt. Wann diese Zahl erreicht wird, ist aufgrund der geringen Impfstofflieferungen derzeit aber noch offen.

Derzeit werden vor allem ältere Menschen (80 Jahre und älter) geimpft, das entspricht der aktuell geltenden Reigenfolge. Zu dieser Altersgruppe gehören in Oldenburg etwa 10.500 Menschen. Die Planungen für die Woche ab dem 1. März sehen vor, dass mobil etwa 500 Menschen geimpft werden. Im Impfzentrum werden zum Wochenstart am Montag und Dienstag je 288 Menschen geimpft.

Quote in Oldenburg bei 3,6 Prozent

Zahl der Erstimpfungen steigt auf über 6.000

In Oldenburg haben mittlerweile 6.186 Menschen eine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Die Zahl der Zweitimpfungen liegt inzwischen bei gut 4.200, so dass insgesamt 10.400 Impfungen seit dem Impfstart am 4. Januar 2021 erfolgt sind. Die Quote der geimpften Menschen liegt in Oldenburg damit bei 3,6 Prozent (Stand: Freitag, 19. Februar 2021).

Oberbürgermeister Krogmann: „Zeichen der Hoffnung in schwieriger Zeit“

Oldenburger Impfzentrum: „Jetzt geht’s richtig los“

Im Impfzentrum Oldenburg werden seit Montag, 15. Februar 2021, Menschen geimpft, die 80 Jahre und älter sind. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann konnte am Montagmorgen die ersten zwölf Oldenburgerinnen und Oldenburger im Impfzentrum an der Weser Ems-Halle persönlich begrüßen. Alle gehören der Altersgruppe 80 Jahre und älter an, so sieht es die geltende Impfreihenfolge vor. Insgesamt können am ersten und zweiten Tag im Oldenburger Impfzentrum jeweils 192 Menschen geimpft werden.

„Darauf haben wir alle lange Zeit warten müssen, dennoch ist der heutige Tag ein schönes Zeichen der Hoffnung in einer gewiss schwierigen Zeit. Impfungen sind das beste Mittel, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie nun immer besser in den Griff zu bekommen“, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Impfstoff für 26.000 Impfungen bis Ostern

In den kommenden Wochen wird das Oldenburger Impfzentrum nunmehr verlässlich mit Impfstoff beliefert. Bis Ostern bekommt Oldenburg – nach Angaben des Landes Niedersachsen – Impfstoff für insgesamt 26.000 Einzelimpfungen geliefert.

Die Impfungen hatten am 4. Januar 2021 in Oldenburg begonnen. Zunächst wurden die Beschäftigten und Bewohnerinnen sowie Bewohner der Alten- und Pflegeheime geimpft. Außerdem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den drei Oldenburger Kliniken, die engeren Kontakt zu Coronapatientinnen und -patienten haben.

Hier finden Sie eine Bildergalerie vom ersten Impftag im Oldenburger Impfzentrum »

Pflegeeinrichtungen ebenfalls weiter im Plan

Corona-Impfungen: Erfolgreicher Testlauf im Impfzentrum

In der vierten Kalenderwoche hat der zweite Durchgang der Impfungen in den Oldenburger Pflegeeinrichtungen begonnen. Die mobilen Impfteams waren von Dienstag an im Einsatz. Begonnen hatte der zweite Durchgang im Elisabethstift und im Alten- und Pflegeheim Marienhort (Dienstag, 26. Januar 2021). Weiter waren an der Reihe: Büsingstift, Altenzentrum Bischof Stählin und DRK-Erlenhof (Mittwoch, 27. Januar 2021), das Alten und Pflegeheim St. Josef, das Schwesternheim Rotes Kreuz und der Domicil Seniorenwohnpark (Donnerstag, 28. Januar 2021), sowie das Seniorenwohnstift Ofenerdiek und das Seniorenwohnstift Kreyenbrück (Freitag, 29. Januar 2021).

Außerdem gab es zwei erfolgreiche Testläufe im Impfzentrum. Dabei wurden die jeweiligen Termine wie im späteren Betrieb vergeben, sämtliche zuvor geplanten Abläufe konnten getestet werden. Es war ein Probelauf im Echtbetrieb, der sehr gut verlaufen ist. Ein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Oldenburger Hilfsorganisationen.

Vergleichbares amtliches Dokument reicht aus

Impfen auch ohne gültigen Personalausweis möglich

Bei der anstehenden Vergabe von Impfterminen steht auch immer wieder die Frage im Blickpunkt, wie die Menschen ihre Identität belegen können. Normalerweise sollte dies durch einen Personalausweis erfolgen. Ist dieser jedoch abgelaufen, reichen auch andere amtliche Dokumente, wie etwa Führerschein, Schwerbehindertenausweis, Krankenversicherungskarte oder Rentenbescheid.

Weitere Informationen gibt es bei der Impf-Hotline unter 0800 99 88 665 oder auf den Seiten des Landes Niedersachsen »

Landesweite Telefonnummer zu Impfungen

Landesregierung: Hotline für Fragen zur Covid-19-Impfung

Seit Donnerstag, 17. Dezember 2020, haben die Bürgerinnen und Bürger im Land Niedersachsen die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Covid-19-Impfung mit einem Anruf bei einer neu eingerichteten Hotline unter der Rufnummer 0800 9988665 zu klären.

Die Hotline ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Impftermine können auch online über das Impfportal Niedersachsen » vereinbart werden.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu den Impfungen also bitte nicht an das ServiceCenter der Stadt, sondern an die Hotline des Landes.