Corona-Virus

Informationen des Kulturbüros der Stadt Oldenburg für die Oldenburger Kulturschaffenden

Auf den folgenden Links finden Sie Informationen zu Finanzhilfen und weiteren nützlichen Hinweisen aus dem Kultur- und Medienbereich.

Das Niedersächsische Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat mit einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass ab dem 19. Mai 2020 das Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine startet.

Dieses richtet sich an Einrichtungen und Vereine mit Sitz in Niedersachsen, die überwiegend Zwecke der Förderung von Kunst und Kultur verfolgen, ein regelmäßiges Kulturangebot vorhalten und in Folge der Covid-19-Pandemie in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage und / oder in Liquiditätsengpässe geraten sind.
Antragsberechtigt sind gemeinnützige rechtsfähige juristische Personen des privaten Rechts (beispielsweise eingetragene Vereine, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Stiftungen), sofern sie nicht wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen tätig sind. (Zu beachten ist: Nicht antragsberechtigt sind Einrichtungen in Trägerschaft des Bundes, des Landes oder der
Kommunen sowie Einrichtungen, die vom Land institutionell oder vertraglich gefördert werden.)

Den Antrag finden Sie auf den Seiten des Niedersächsischen Miniteriums für Wissenschaft und Kultur »

Weitere Informationen finden Sie hier in den Richtlinien » (PDF, 391 KB)

Hier finden Sie eine Ausfüllhilfe für das Ausfüllen des Antrags » (PDF, 380 KB)

Deutscher Kulturrat

Der Deutsche Kulturrat listet insbesondere Hilfsmaßnahmen des Bundes, der Länder sowie nach Kunst- und Kultursparten gebündelte spezielle Hilfsangebote auf. Diese werden regelmäßig aktualisiert »

Musikland Niedersachsen

Die Landesmusikakademie und Musikland Niedersachsen gGmbH gibt Antworten zu den FAQ zum Thema Corona für freischaffende Musikerinnen und Musiker und Kultureinrichtungen. Zudem erläutert sie Sofortmaßnahmen bei Veranstaltungsabsagen und Einkommensausfällen für Musikerinnen und Musiker, listet Möglichkeiten auf, wo Musikerinnen und Musiker direkte finanzielle Unterstützung erhalten können und gibt zusätzliche hilfreiche Tipps und Hinweise. Die Seite finden Sie hier »

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Wer als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten ist und einen Kredit benötigt, kann sich auf den Seiten der KfW informieren »

Weitere Kontaktaufnahme unter der kostenfreien Servicenummer 0800 5 39 90 00 oder per E-Mail

Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg ist die zentrale Ansprechpartnerin für die Belange der Oldenburger Unternehmen und informiert über Hilfen und Fördermöglichkeiten, um den wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus in Oldenburg aktiv und frühzeitig zu begegnen. Hier finden sich auch Informationen für Kultur- und Kreativschaffende sowie freiberuflich Selbständige »

Künstlersozialkasse (KSK)

Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es bei Versicherten und Abgabepflichtigen in der Künstlersozialversicherung zu Einnahmeausfällen u.a. durch abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets etc. Dies kann für die Betroffenen ganz erhebliche und bedrohliche Auswirkungen haben. Das Künstlersozialversicherungsgesetz bietet hierfür einige Maßnahmen, über die auf den folgenden Seiten informiert wird »

Oldenburgische Landschaft

Zur Abwicklung hinsichtlich der Regionalen Kulturförderung und zum Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen stellt die Oldenburgische Landschaft folgende Informationen bereit »

Zudem informiert die Oldenburgische Landschaft über das Zuschussprogramm „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen", das sich an gewerbliche Unternehmen und Angehörige freier Berufe in Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten richtet. Mit der Förderung soll Unternehmen, freiberuflich Tätigen, Soloselbständigen (auch Künstler und Kulturschaffende) geholfen werden, die sich aufgrund der Coronavirus-Krise in einer existentiellen Notlage befinden. Informationen zum Sofort-Hilfe Programm Niedersachsen » (PDF, 120 KB)

Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e.V. (LKJ)

Die LKJ listet aktuelle Themen hinsichtlich der Corona-Krise auf und geht unter anderem auch auf aktuellen Fragen für die Bereiche FSJ Kultur und FSJ Politik ein.
Informieren Sie sich hier »

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des Bundesminsteriums für Gesundheit aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. BzgA informiert über den Infektionsschutz »

Bei Fragen zum Infektionsschutzgesetz:

Stadt Oldenburg (Oldb), Gesundheitsamt

  • Allgemein: Michael Klaaßen, Telefon 0441 235-8636, | Maike Riechen, Telefon 0441 235-8637
  • Fragen zur Entschädigung: Claudia Wehming, Telefon 0441 235-8621

Stadt informiert über die Lage vor Ort

Die Stadt Oldenburg hält die Bürgerinnen und Bürger auf ihrer Homepage über Schutzmaßnahmen, Anordnungen und die aktuellen Entwicklungen vor Ort ständig auf dem Laufenden:

Bürgerbrief E-Mail-Abo: Sie können sich aber auch aktuelle Mitteilungen der Stadt Oldenburg werktäglich per E-Mail zustellen lassen:

Vergangene Meldungen

Kulturbüro seit Anfang März mit neuer Leitung

Paula von Sydow ist Nachfolgerin von Hans-Dieter Remmers

Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg wird seit Anfang März 2020 von Paula von Sydow geleitet. Sie ist damit Nachfolgerin von Hans-Dieter Remmers, der Ende Januar 2020 in den Ruhestand verabschiedet worden war. Paul von Sydow arbeitet seit dem Jahr 2000 für die Stadt Oldenburg, zuletzt als Projektleiterin für Erinnerungs- und Gedenkkultur im Kulturbüro.

Das Kulturbüro ist vor allem zuständig für das Literaturhaus Oldenburg, die Kulturförderung, das Kulturzentrum PFL, die kulturelle Bildung, die Vergabe des Carl-von-Ossietzky Preises sowie für Veranstaltungen zu kulturellen und kulturpolitischen Themen wie beispielsweise die Reihe der „Begegnungen“.