Die Top 10 der beliebtesten Vornamen

Emma und Noah rangieren in der Gunst der Eltern ganz oben

Emma und Noah sind im Jahr 2019 die beliebtesten Vornamen in Oldenburg gewesen. Das ergab eine Auswertung des Standesamtes. Berücksichtigt wurden dabei nur die ersten Vornamen. Bei den neugeborenen Mädchen wurde der Name Emma 33-mal ausgewählt, bei den Jungen entschieden sich die Eltern ebenso häufig für Noah. Emma und Noah lösen die Vorjahressieger Ella und Theo an der Spitze der Rangliste der beliebtesten Vornamen ab.

Im Top-10-Ranking gab es diesmal einige Veränderungen: So schafften es im Vergleich zum Vorjahr Leni, Sophie und Frieda bei den Mädchen sowie Tom und Emil bei den Jungen neu auf die Liste. Nicht mehr unter die ersten zehn Namen platzieren konnten sich Greta, Lina und Lotta sowie Elias und Finn. Den größten Sprung nach vorne machte Ida, die acht Plätze gut machen konnte (von Rang 10 auf 2). Die drittplatzierte Emilia preschte von Rang 9 vor.

Lieblings-Mädchenvorname Emma stand auch schon im Vorjahr hoch in der Gunst (Rang 3) und hatte bereits 2017 ganz vorne gelegen. Bei den Jungen katapultierte sich Noah von Platz 7 auf Rang 1. Vorjahressieger Theo bleibt als Vorname weiterhin sehr begehrt und kam diesmal auf Platz 2.

Überblick über die beliebtesten Vornamen

Hier der Überblick über die beliebtesten Vornamen des Jahres 2019 (Stand 30. Dezember):

Mädchen:
Emma (33), Ida (30), Emilia (26), Mia (25), Mila (24), Leni (23), Anna (19), Ella (19), Sophie (19) und Frieda (18).

Jungen:
Noah (33), Theo (30), Paul (26), Jonas (23), Liam (22), Ben (20), Milan (20), Tom (19), Emil (18) und Felix (18).

Im Vergleich dazu 2018:

Mädchen:
Ella (32), Mia (30), Emma (25), Mila (23), Anna (21), Greta (21), Lina (21), Lotta (20), Emilia (19) und Ida (19).
Jungen:
Theo (31), Paul (27), Ben (24), Elias (24), Jonas (19), Liam (19), Noah (19), Felix (18), Finn (18) und Milan (18).

Weitere Zahlen aus dem Standesamt: Ehen, Geburten, Sterbefälle

Bis zum Stichtag 30. Dezember 2019 wurden im Standesamt 913 Ehen geschlossen (2018: 983), darunter sind 35 gleichgeschlechtliche Ehen (2018: 34) und 22 Umwandlungen der Lebenspartnerschaft in eine Ehe (2018:75).
Bisher wurden in diesem Jahr 3.595 Geburten (2018: 3.522) und 2.780 Sterbefälle (2018: 2.687) beurkundet.